2008/2009
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2005
Studien
Studie: Schlecht gerüstet für die Globalisierung - eine Untersuchung des produzierenden Gewerbe
14.11.2005
Der Internationalisierungsgrad deutscher Unternehmen des produzierenden Gewerbe ist bereits sehr weit fortgeschritten. Branchenübergreifend wird mehr als die Hälfte der Umsätze im Ausland getätigt (57,5 Prozent). Den dortigen Vertriebseinheiten kommt dabei eine tragende Rolle zu, sie sind neben den richtigen Produkten und Dienstleistungen entscheidend für den Erfolg im Ausland. Mehr 
Studie - China-Autos: 23 Prozent der potenziellen Käufer von Billigautos bevorzugen ein Fahrzeug aus China
13.09.2005
Studie Billigautos: 11 Prozent der über 1.000 Befragten in Deutschland würden den Kauf eines Billigautos innerhalb der nächsten 12 Monate in Erwägung ziehen. Binnen drei Jahren können sich sogar 47 Prozent der Verbraucher vorstellen ein solches Fahrzeug zu erwerben. 33 Prozent zeigten sich unentschlossen, und für 20 Prozent kommt ein solches Auto auch innerhalb der nächsten drei Jahre nicht in Frage. Auf diesen Bedarf hat der größte Teil der Automobilhersteller bereits mit Modellen unter 10.000 Euro reagiert oder plant, dies zu tun. Allerdings: Bei einem Preisvorteil von rund 17 Prozent gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Modell eines etablierten Herstellers würden bereits heute 23 Prozent dieser potenziellen Käufer ein Automobil aus China präferieren (Ausgangswert: 8.500 Euro).Mehr 
Studie Neuwagenfinanzierung 2005: Wie zufrieden sind die Autofahrer?
25.08.2005
Die Fahrzeugfinanzierung rückt immer stärker in den Fokus der Kunden: Vier Fünftel der potenziellen Autokäufer möchten vom Händler auf Finanzdienstleistungen angesprochen werden und 42 Prozent würden ihre Kaufentscheidung aufgrund eines derartigen Angebotes auch verändern, so das Ergebnis einer vom Arbeitskreis der Banken und Leasinggesellschaften der Automobilwirtschaft (AKA) in Auftrag gegebenen Untersuchung.Mehr 
Studie: Freunde beeinflussen die Kaufentscheidung
05.07.2005
Kaufentscheidungsprozess: Freunde und Bekannte sind ein entscheidender Faktor. Nur für 9,7 Prozent der hierzu befragten Personen spielen Empfehlungen von Freunden keine Rolle. 90,1 Prozent haben bei einer Kaufentscheidung Freunde oder Bekannte schon mal um Rat gebeten. Ein Hauptgrund für 63 Prozent der Konsumenten dabei war: von Erfahrungen profitieren. Mit dem Einsatz von Peer-to-Peer-Programme als Marketing- und Vertriebsinstrument kann diese Gegebenheit gezielt für mehr Absatz und innovatives Marketing genutzt werden.Mehr 
Probefahrten: Autohandel verschenkt Umsatzpotenziale
16.05.2005
Unter erfolgreichen Autoverkäufern gilt die Probefahrt als eines der wichtigsten Verkaufsinstrumente. Trotz dieser Kenntnis tun sich noch immer viele Händler schwer, dieses Instrument aktiv einzusetzen. Eine aktuelle Umfrage der Beratungs- und Agenturgruppe Marketing Partner in Kooperation mit dem Marktforschungsinstitut Consilium offenbart: Fast jeder Zweite kauft ohne vorherige Probefahrt. Neben PKW-Verkäufen gehen auch Zusatzgeschäfte mit Sonderausstattungen beim Neuwagenverkauf verloren.Mehr 
Studie: Weltweite Trends und Entwicklungen im Reisemobilmarkt und Reiseverhalten bis 2010
22.03.2005
Der weltweite Absatz im Reisemobilmarkt ist bereits in den letzten 10 Jahren um 40 Prozent gestiegen. Dieser deutlich über dem Wachstum des Gesamtmarkts für Freizeitfahrzeuge liegende Anstieg wird sich in den kommenden Jahren noch stärker fortsetzen - besonders in Europa, vor allem in Frankreich und Italien. Bis 2010 wird der Markt international um 70 Prozent wachsen; in Europa durchschnittlich um 7,5 Prozent, in Nordamerika um 6,1 Prozent im Jahr. Damit wird der globale Jahresumsatz der Branche nach jüngsten Berechnungen von Marketing Partner bis zum Jahr 2010 auf rund 12 Milliarden Euro steigen. Mehr 
Automobil-Studie: 95 Prozent der Hersteller überlässt Umsatz dem Zufall – Prozessinnovationen für Marketing und Vertrieb fehlen
08.02.2005
Obwohl das Flottengeschäft die große Hoffnung der deutschen Automobilwirtschaft ist, lassen 95 Prozent der Hersteller jeglicher Couleur die Hälfte dieses immensen Geschäftspotenzials brach liegen. Das Geschäft mit den kleinen Flotten, den sogenannten Small Fleets, unterliegt i.d.R. keinerlei systematischer Marktbearbeitung seitens der Hersteller und des Handels. Gleichwohl: Mit einem Anteil von 50,5 Prozent am relevanten Flottenmarkt entspricht dieses Potenzial einem Umsatzvolumen von rund 6,69 Milliarden Euro. Zukünftige Bedeutung weiter steigend.Mehr 

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