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Presseinformationen
Umfrage - Autokauf: Im Schnitt 13,4 Prozent Rabatt - Neuwagengeschäft droht zum Verlustgeschäft zu werden
20.10.2006
Beim Kauf eines Neuwagens haben die Deutschen vor 11 Jahren durchschnittlich 8,8 Prozent Rabatt aushandeln können und dafür im Schnitt zwei Angebote eingeholt. Autofahrer, die innerhalb der letzten 12 Monate einen neuen PKW gekauft haben, erhielten im Durchschnitt einen Nachlass von 13,4 Prozent - bei durchschnittlich 2,5 Angeboten. Das ergab eine aktuelle Umfrage der Unternehmensberatung Marketing Partner aus Wiesbaden. Die Umfrage basiert auf einer bundesweiten telefonischen Befragung von 1007 Autofahrern (Privatpersonen). Mehr 
Studie: Regionale Marken verlieren an Bedeutung
13.10.2006
Die geographische Segmentierung von Markenportfolios, die eine Berücksichtigung länderspezifischer Besonderheiten durch regionale Marken ermöglicht, hat für 60 Prozent der befragten Markenexperten keine Bedeutung. Dies ergab eine Studie der Unternehmensberatung Marketing Partner aus Wiesbaden. Mehr 
Werbung im Tarnanzug - Warum Unternehmen auf neue Werbeformen setzen
19.09.2006
Werbung nervt. Schuld daran ist weniger die Reklame selbst, sondern vielmehr der von den Unternehmen veranstaltete Werbeterror. 50 Mal die gleiche Werbebotschaft an einem Tag, jeden Tag, jede Woche - das nervt. Der tägliche Dauerbeschuss summiert sich mittlerweile auf rund 3000 Werbebotschaften am Tag. Die Zahl der Kontakte, die bewusst wahrgenommen werden und in Erinnerung bleiben, tendiert hingegen zum Nullpunkt. Kostenpunkt: Über 30 Milliarden Euro werden Unternehmen in diesem Jahr laut Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) für Werbung ausgegeben. Mehr 
Berater bauen Indianerzelt auf
28.08.2006
Marketing Partner renoviert beim „Social Day“ Kindergarten der AWO und baut Indianerzelt auf.Mehr 
Studie: Rentabilität von Marken oft fraglich - Unternehmen im Zugzwang
04.08.2006
Fast die Hälfte aller Unternehmen, die eine Mehr-Marken-Strategie verfolgen, erzielen 80 Prozent des Gesamtumsatzes mit lediglich drei Marken. Dabei werden durchschnittlich acht Marken innerhalb eines Mehrmarkenportfolios geführt. Dieses Verhältnis spiegelt die problematische Situation schwacher Marken wieder. Das ist das Ergebnis einer Studie der Beratungs- und Agenturgruppe Marketing Partner aus Wiesbaden. „Unternehmen sollten ihre Multibrand-Strategie verstärkt unter dem Gesichtspunkt der Rentabilität betrachten und jede einzelne Marke auf den Prüfstand stellen. Nicht jedes Angebot verdient eine eigene Marke", so Hans Meier-Kortwig, Marken-Experte bei Marketing Partner. Mehr 
GfK und Marketing Partner vereinbaren exklusive Kooperation
28.07.2006
Die GfK Automobilmarktforschung aus Nürnberg und die Beratungs- und Agenturgruppe Marketing Partner aus Wiesbaden haben eine exklusive Kooperation zur Erweiterung des Angebotsportfolios vereinbart. Ziel ist es, Marktforschung und strategische Beratung zu vernetzen.Mehr 
Studie: Unternehmen wollen die Zahl ihrer Marken reduzieren
12.06.2006
60 Prozent der Unternehmen, die eine Mehr-Marken-Strategie verfolgen, planen innerhalb der nächsten zwei Jahre die Anzahl der Marken zu reduzieren. Dies ergab eine Studie der Beratungs- und Agenturgruppe Marketing Partner aus Wiesbaden. Zwei Drittel der befragten Unternehmen gab an, ihr Mehr-Marken-Portfolio um bis zu 25 Prozent reduzieren zu wollen. Bei einem Drittel der Unternehmen stehen sogar mehr als 25 Prozent aller Marken auf dem Prüfstand. Durchschnittlich führen die befragten Firmen 8 Marken. Knapp 90 Prozent der Markenexperten nannten als einen der Gründe für die Verkleinerung ihres Marken-Portfolios, dass das zur Verfügung stehende Budget für die Führung aller Marken zu gering sei. Mehr 
Vertriebsbenchmarking: UPS und GLS am besten
30.05.2006
Die Logistikdienstleister UPS und GLS haben in einem Vertriebsbenchmarking der Beratungsfirma Marketing Partner am besten abgeschnitten; Hermes und Trans-o-Flex am schlechtesten. Bewertet wurde der gesamte Angebotsprozess: Erstkontakt, Beratung, Angebot sowie Termintreue und Dauer der gesamten Angebotsphase. Bei allen untersuchten Paketversendern zeigten sich deutliche Schwächen und mithin erhebliche Optimierungspotenziale zur Absatzsteigerung.Mehr 

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