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Presseinformationen
Umfrage Energieeffizienz: Privathaushalten werden kaum Energieberatungen angeboten
25.11.2010
Nur 31 Prozent der Deutschen wurde bisher von Energieversorgern bzw. Stadtwerken eine Beratung rund um das Thema „Energiesparen und Energieeffizienz” angeboten.Mehr 
Mehr Geschäft mit Unternehmern als vermögende Privatkunden durch einen ganzheitlichen Betreuungsansatz im Firmenkundengeschäft
12.11.2010 - Jörg Baston
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellten aufgrund etablierter Geschäfts- und Marktstrukturen für die meisten Banken und Sparkassen einen der stabilsten Ertragsbestandteile dar. Keine andere Institutsgruppe ist hier so präsent wie die Sparkassen. Nach einer Forsa-Umfrage bei über 1.000 Unternehmen im Auftrag des Wirtschaftsmagazins „impulse“ (Ausgabe 8/2010, EVT 29. Juli 2010) sind die Sparkassen mit einem klaren Votum von 37% der Befragten die beste Mittelstandsbank. Auf Platz zwei folgen die Genossenschaftsbanken (24%) und weit abgeschlagen als erste private Geschäftsbank die Commerzbank mit 6%. Damit sind die Sparkassen in der Finanz- und Vertrauenskrise auch im gewerblichen Geschäft als Sieger hervorgegangen.Mehr 
Umfrage: Autofahrer würden VW Polo, Audi A1 und Opel Corsa weiterempfehlen
06.10.2010
Danach gefragt, welchen Kleinwagen sie einem Freund oder Bekannten empfehlen würden, nannten 35 Prozent der deutschen Autofahrer den VW Polo, 23 Prozent den Audi A1 und 18 Prozent den Opel Corsa. Die Weiterempfehlungsbereitschaft für den Mini (BMW) liegt aktuell bei 15 Prozent; den Toyota Yaris und den Skoda Fabia würden jeweils 14 Prozent der Befragten weiterempfehlen, den Ford Fiesta 13 Prozent, den Peugeot 207 und den Renault Clio jeweils 9 Prozent, den Seat Ibiza 8 Prozent und den Fiat Punto 5 Prozent (Mehrfachnennungen möglich). Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Unternehmensberatung Marketing Partner in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut IMR Institute for Marketing Research. Hierfür wurden im September 2010 1.500 Personen ab 18 Jahren bundesweit repräsentativ online befragt.Mehr 
Studie / Autokauf: Großteil der Gebrauchtwagenanfragen bleibt unbeantwortet
17.08.2010
Das Gebrauchtwagengeschäft trägt maßgeblich zur Rentabilität von Handel und Hersteller bei. Auch der Neuwagenvertrieb steht in starker Abhängigkeit von einer effektiven Wiedervermarktung der Gebrauchtwagen. Bedingt durch Tageszulassungen, Vorführwagen mit 0 km, Werkswagen und sogenannte Halbjahreswagen, hat sich das Gebrauchtwagengeschäft in Teilen indirekt zum Neuwagengeschäft entwickelt. Die meisten Hersteller haben deshalb damit begonnen, Gebrauchtwagen- und Remarketing-Programme zur Professionalisierung des GW-Geschäftes einzuführen oder die bestehenden Vermarktungsprogramme zu verbessern, um neben den Restwerten auch die Gebrauchtwagennachfrage zu steigern sowie das Neuwagengeschäft zu stützen.Mehr 
Mit After-Sales-Service Umsatz und Gewinn steigern
07.04.2010
Im Krisenjahr 2009 haben die deutsche Maschinen- und Anlagenbauer den schlimmsten Absturz der Auftragseingänge seit mehr als 50 Jahren erlebt; insgesamt lagen laut VDMA die Bestellungen um 38 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Für das Jahr 2010 rechnet der Verband weiterhin mit „Stagnation auf niedrigem Niveau“.Mehr 
Unfallschadenmanagement: Autohersteller und Vertragshandel lassen 4,5 Milliarden Euro Umsatzpotenzial brach liegen
18.03.2010
Für rund 8,3 Millionen Versicherungsfälle wenden die Kfz-Versicherer jährlich rund 18,3 Milliarden Euro auf. Diese Summe verteilt sich auf Personen- und Sachschäden. Die Ausgaben für Sachschäden wiederum auf die Bereiche Wertminderung, Rechtsanwaltskosten, Nutzungsausfall, Mietwagenkosten, Aufwendungen für Gutachter und für Reparaturen. Zieht man von den Reparaturaufwendungen die Ersatzleistungen bei Totalschäden sowie den Anteil fiktiver Reparaturrechnungen ab, bleiben ungefähr 9 Milliarden Euro, die pro Jahr für die Reparatur von Unfallschäden aufgewendet werden.Mehr 
2010: Automobilhandel vor Insolvenzwelle - Turnaround-Management kann Überleben sichern
30.11.2009 - Wie können Autohäuser ihre Zukunft durch ein zielgerichtetes Turnaround-Management sichern?
Im Schnitt lag die Umsatzrendite der deutschen Autohändler 2008 mit minus 0,6 Prozent deutlich im roten Bereich: 62 Prozent der Autohäuser schrieben Verluste, bei 30 Prozent lag die Umsatzrendite zwischen 0 und 1 Prozent, 5 Prozent der Betriebe kamen auf mehr als 1 bis 2 Prozent und 2 Prozent schafften es, eine Umsatzrendite von über 2 Prozent zu erwirtschaften. Die Eigenkapitalquote lag im Durchschnitt bei 10 Prozent; 1990 waren es noch rund 35 Prozent. Zirka 600 Autohausunternehmen mussten 2008 Insolvenz anmelden.Mehr 
Studie - Wissensmanagement im Service- und After-Sales-Bereich
11.11.2009 - Professionelles Wissensmanagement wirkt mittelfristig umsatzfördernd sowie kostensenkend und beeinflusst damit direkt den Unternehmenserfolg.
Während insbesondere in wissensintensiven Dienstleistungsbranchen wie Softwareentwicklung oder Managementconsulting professionelles Wissens-management bereits seit Langem betrieben wird, bleibt die Investitionsgüterindustrie bisher noch weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Gerade im Bereich Service, wo sowohl der Bedarf an Wissensmanagement wie auch der potenzielle Beitrag zu diesem besonders hoch ist, fehlen die notwendigen Prozesse, Systeme und organisatorischen Strukturen. Mehr 

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